"Wer glaubt, daß bei den Millionen Menschen, die Amalgamfüllungen als Dauerdepot tragen die Zahl der Schäden gering ist, irrt! Sie sind nur nicht so bekannt wie sie sein sollten." Prof. Dr. L. Altmann
Haben Sie auch Amalgamfüllungen im Mund? Dunkle, silbergraue Füllungen? Haben Sie dann, zumindest gelegentlich, wenn nicht sogar chronisch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Migräne, Ohnmachts- oder Krampfanfälle, Gleichgewichtsstörungen, Flimmern vor den Augen, Allergien, metallischen Geschmack im Mund, Schlafstörungen, rheumatische Beschwerden, Ziehen und Schmerzen, nervöse Störungen, Darmentzündungen und noch so manche Symptome die sich keiner Erkrankung so richtig zuordnen lassen?
Als persönlich Betroffene möchte auf dieser Seite anderen Erkrankten einen Weg aus dem Dilemma zeigen, indem ich über meine Krankengeschichte und den Weg zurück zu völliger Gesundung berichte.
Der erste und damit wichtigste Schritt ist der, überhaupt erst die vielfältigen Beschwerden und Symptome mit einer chronischen Quecksilber- bzw. Schwermetallbelastung aus Amalgamfüllungen und anderen möglichen Quellen in Verbindung zu bringen.
Meist werden die Patienten für nicht ganz erst zu nehmende Simulanten oder eingebildete Kranke gehalten oder der ganze Beschwerdekomplex wird unter der Rubrik "psychosomatische" oder "funktionelle Störungen" eingeordnet.
Damit wird man den Betroffenen in keiner Weise gerecht, die Beschwerden sind ja tatsächlich vorhanden und können durchaus auch einen dramatischen, lebensbedrohlichen Verlauf nehmen, wie in meinem Fall tatsächlich geschehen.
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