Meine Geschichte
 
Meine persönlichen Erfahrungen  
    

 

 

 
 
Meine Geschichte

 

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Vorbemerkungen

 

Bei vielen Amalgambelasteten und Leidensgenossen beginnen die Probleme bereits viele Jahre bevor die Symptome einen Schweregrad erreichen, der vom Betroffenen selbst als manifeste Krankheit bewußt wahrgenommen wird.

 

Bei gründlicher Überlegung und Suche lassen sich oft schon Probleme in der Kindheit der damals bereits im Ansatz vorhandenen Amalgambelastung zuordnen. So erging es mir, so ergeht es bis heute vielen Betroffenen.

 

Da die Symptome so vielgestaltig sind und der Zustand der Patienten starken Schwankungen unterliegt, ist es für die Betroffenen, deren Familien und Therapeuten sehr schwierig, einen Zusammenhang zwischen den Beschwerden und einer eventuell vorhandenen Amalgamvergiftung herzustellen.

 

Wir sind froh und dankbar, aus dieser schlimmen Geschichte neben all dem Leid auch viel Nutzen gezogen zu haben. So hat mein Mann aus der Not eine Tugend gemacht und das durch meine Erkrankung und die notwendigen Studien mühsam erworbene Wissen zu seinem Beruf gemacht und praktiziert seither als Heilpraktiker in Riedlingen an der Donau in eigener Praxis – unter anderem mit dem Schwerpunkt Amalgam/Schwermetallsanierung. Nun zur Geschichte meiner Quecksilbervergiftung:

 

Verschiedenste Symptome, die sich über Jahre verschlimmern

 

Seit Jahren bemerkten mein Mann und ich bei mir eine schleichende Veränderung meines Allgemeinzustandes: starke Infektanfälligkeit, vor allem im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, chronische Müdigkeit, Vergeßlichkeit, Leistungsschwäche, Reizbarkeit, starke Depressionen, Alpträume, Zähneknirschen, Zungenzittern, Ameisenlaufen in den Gliedmaßen, Schmerzen beim Wasserlassen, Haarausfall und ein ständig geblähter Bauch waren die auffälligsten Symptome. Diese Beschwerden erklärten wir uns mit zuviel Streß in Geschäft und Familie und hofften, durch die Gabe verschiedener Vitamin- und Nahrungsergänzungsmittel würde sich die Sache schon geben. Durch die Aufnahme von Süßem, Saurem und Heißem wurden die Beschwerden immer massiv schlechter.

 

Im Jahr 2000 bekam ich, für meine Familie und mich damals ohne jegliche Vorzeichen, plötzlich stärkste Schmerzen im linken Unterbauch. Ich suchte den Arzt auf, der die Symptome zuerst einmal richtig einer akuten Divertikulitis zuordnete und eine Behandlung mit Antibiotika durchführte.

 

Die Schmerzen wurden daraufhin wieder besser, die Entzündung meldete sich jedoch nach einer gewissen Zeit wieder zurück. So ging das eine ganze Weile, bis ich beim Arzt fragte, wie das denn weitergehen sollte. Ich erhielt daraufhin die Antwort, er habe noch eine andere Patientin, die nehme eben jeden Monat Antibiotika wegen der Divertikulitis, so solle ich es eben auch machen.

 

Schulmedizinische Diagnostik bringt keinen Aufschluß

 

Im Verlauf der Monate wurden die Beschwerden immer massiver, es stellte sich eine immer mehr zunehmende Durchfallneigung ein und die Schmerzen im Unterbauch wurden immer unerträglicher. Die Meinung unseres Hausarztes: Colon irritabile, das sogenannte Reizdarm- Syndrom, die Ursache sei psychosomatisch.

 

Daraufhin wurde eine Darmspiegelung durchgeführt, mit dem Ergebnis, daß tatsächlich Divertikel vorhanden seien, ein Polyp wurde entfernt, ansonsten war der Darm ohne weiteren Befund.

 

Schulmedizinische Behandlung bringt keine Besserung

 

Nachdem die Beschwerden immer weiter zunahmen, entschlossen wir uns auf Anraten unseres Hausarztes zu einer operativen Entfernung des betroffenen Abschnitts des Dickdarms. Im September 2001 sollte operiert werden. Ich erhielt Antibiotika per Infusion und wurde parenteral, das heißt künstlich über eine Infusion ernährt, da ich mittlerweile keine feste Nahrung mehr vertrug. Als ich aus der Narkose aufwachte erklärten mir die Ärzte, daß sie keine Veränderungen am Darm gefunden hätten und sie deshalb nichts hätten tun können.

 

Ich wurde nach Hause entlassen und mußte mich mit weiter anhaltenden Schmerzen im Bauch herumquälen. Die Schübe wurden immer heftiger und folgten mittlerweile auch immer rascher aufeinander.

 

Deshalb wurde einen Monat später ein zweiter Operationstermin angesetzt. Noch während der Operationsvorbereitungen setzte ein weiterer Entzündungsschub ein. Mir wurden ganze 30 cm Dickdarm entfernt, der bereits so entzündet war, daß ich gerade noch um einen künstlichen Darmausgang herumkam.

 

In dieser Phase erlitt ich noch zusätzlich durch das als ärztlichen Kunstfehler zu wertende Unterlassen von thrombosevorbeugenden Maßnahmen eine Subclaviathrombose, einen Verschluß einer der Hauptvenen im Körper. In diese Vene erfolgte die künstliche Ernährung und die Ärzte hatten keinerlei vorbeugende Medikation für nötig gehalten, da ich ja mobil sei und dies deshalb unnötig sei. Solch ein Thrombus kann sich in der Vene lösen und dann durch den Verschluß anderer lebenswichtiger Blutgefäße innerhalb von Sekunden zum Tod führen. Als Nachsorgemaßnahme mußte ich noch ein halbes Jahr lang blutverdünnende Mittel spritzen.

 

Nachdem ich diese Komplikationen überlebt hatte, setzte der Kostaufbau ein – und schlagartig verschlechterte sich mein Zustand wieder massiv. Ich konnte so gut wie nichts zu mir nehmen, wir wußten nicht mehr wie das noch weitergehen sollte.

 

Beginn der alternativen Diagnostik

 

Auf Empfehlung eines Bekannten machten wir uns zu einem Arzt auf den Weg, der auch bei solchen Fällen noch helfen könne. Für uns waren die vier Stunden Anfahrt kein Hindernis, denn mein Zustand war mittlerweile so besorgniserregend, daß wir gerne auch noch viel weiter gefahren wären, wenn ich nur Hilfe bekommen würde. Bei diesem Arzt kamen wir das erste Mal mit naturheilkundlichen, alternativen Diagnose- und Heilverfahren in Berührung. Seine Diagnose: Diverse Lebensmittelallergien, insbesondere eine Allergie auf Weizen und Kuhmilch.

 

Die Allergie auf Kuhmilch zeigte sich mittlerweile bereits auf der "nichtstofflichen Ebene", das heißt, ich bekam schon Durchfall, wenn ich nur in die Nähe der Kühltheke mit den Milchprodukten kam. An den Kühltheken mit anderen Produkten geschah jedoch nichts, es lag also nicht an der Kälte, sondern an der "bioenergetischen Information" die auf mehrere Meter in den Raum abgestrahlt wird und von meinem Körper bereits mit allergischem Durchfall beantwortet wurde.

 

Dieser Arzt machte so im Gespräch auch eine eher beiläufige Bemerkung, daß hier vielleicht auch eine Schwermetallbelastung vorliegen könnte. Leider ging darauf nicht mehr ein, und so ging diese Bemerkung fürs Erste unter. Ich begann die ausgetesteten Lebensmittel zu meiden, und langsam verbesserte sich mein Zustand.

 

Nach einigen Tagen bekam ich dann vom Labor einen ausführlichen Befund über die bei mir im Blut vorhanden Antikörper, sogenannte Immunglobuline (IgG). Dieser Befund war ein echter Schock, denn nach diesem Test war ich auf über 60! Lebensmittel allergisch! Bis ich mich an diese extrem eingeschränkte Art der Ernährung eingestellt hatte, vergingen Monate.

 

Mein gesundheitlicher Zustand besserte sich etwas und ich war auch einigermaßen stabil, die Schmerzen im Bauch waren jedenfalls deutlich seltener und deutlich geringer, die psychischen Beschwerden änderten sich durch die Diät leider nur gering.

 

Der Durchbruch in der Diagnose

 

Eines Tages, es war ein Sonntag, kam mein Mann mit einem Buch in der Hand zu mir und sagte: "Endlich weiß ich, was Du hast! Du hast eine Quecksilbervergiftung! Alle Deine Symptome passen ganz genau zu der Beschreibung in diesem Buch!" Das Buch das er in Hand hielt hieß "Was Ärzte Ihnen nicht erzählen" von Lynne McTaggart.

 

Nach dieser wichtigen Entdeckung begann eine turbulente Zeit des Suchens nach verläßlichen Informationen über die Sanierung von Amalgambelastungen. Wir merkten rasch, daß sich hier, wie leider so oft, die Ansichten der Schulmedizin und die der ganzheitlich arbeitenden Naturheilkunde trennen. Deshalb war und ist es schwierig, an verläßliche Informationen zu kommen, wie mit der Amalgambelastung umzugehen ist.

 

Nun wurde uns auch klar, was der sprichwörtliche Tropfen war, der das Faß zum Überlaufen brachte: Ende der 1990er Jahre wurden von meinem damaligen Zahnarzt sämtliche alten Amalgamzahnfüllungen durch neue Amalgamfüllungen ersetzt, und zwar ohne jegliche Schutzmaßnahmen. Dieser zusätzliche Schub an Quecksilber war zuviel, denn ich hatte durch meinen Beruf als Krankenschwester bereits eine erhebliche Quecksilberbelastung aufgebaut. Diese Quecksilberbelastung stammte vom völlig sorglosen Umgang mit einem quecksilberhaltigen Mittel zur Hautdesinfektion namens Mercurochrom. Zu dieser Belastung kam noch eine Grundbelastung mit Quecksilber das die Mutter an Ihre Kinder während einer Schwangerschaft weitergibt.

 

Beginn der Behandlung durch metallfreie Zahnsanierung

 

Für meinen Mann war diese Recherche ein enormer Zeitaufwand, denn es galt ja, sich durch einen Berg von Literatur und durch unzählige Seiten im Internet hindurch zu arbeiten. Nach eingehender Information und Abwägung der verschiedenen Optionen entschlossen wir uns für eine völlig metallfreie Versorgung mit Zirkonoxidkeramik. Sämtliche Amalgamfüllungen der Zähne wurden unter sogenanntem Dreifachschutz entfernt.

 

Sofort nach Entfernung des Amalgams durch Herrn Dr. med. dent. Hauke Heinzel im Jahr 2002 in der privaten Zahnklinik in Meersburg am Bodensee zeigte sich eine deutliche Besserung meines Zustandes. Diese Besserung hielt einige Tage an und verlor sich schließlich wieder. Dieses Phänomen tritt oft auf, es zeigt wie sehr der Körper mit den ständig neu ausgelösten Schwermetallen zu tun hatte und wie die durch eine Entfernung freiwerdenden Energien eine rasche Besserung bewirken können. Mein Mann sagte damals, das sei die Marke von Wohlbefinden die wir wieder erreichen werden, wenn wir alle weiteren notwendigen Schritte getan haben.

 

Bei mir kamen nur ausgetestete zahnärztliche Werkstoffe zum Einsatz, als Material für die Inlays, Kronen und Brücken wurde metallfreie Zirkonoxidkeramik verwendet. Auf eine Testung mit metallhaltiger Titanoxidkeramik reagierte ich negativ. Amalgamsplitter mußten aus der Mundschleimhaut herausoperiert werden, und mit zwei Operationen wurden auch in den Kieferhöhlen versprengte bzw. eingewachsene Amalgambrocken vorsichtig entfernt. Danach erfolgte die metallfreie Versorgung mit der ausgetesteten Keramik.

 

Fortführung der Behandlung durch Entgiftung

 

Nun begann der zweite Teil des Wegs, der sicher nicht weniger schwierig war als die Suche nach der Ursache meiner gesundheitlichen Probleme. Wie sollte nun die im Körper befindliche Amalgambelastung wirksam entgiftet werden? Wie sollte ich mit den extremen Lebensmittelallergien umgehen? Ist eine durchgreifende Besserung der vorhandenen Organschäden überhaupt erreichbar? Wie weit wird sich der Organismus wieder erholen? Welche der verschiedenen Entgiftungsmethoden sollte zum Einsatz kommen?

 

Dank der mittlerweile professionellen Möglichkeiten in der Praxis meines Mannes konnten wir diese Fragen umfassend mit verschiedenen Freunden und Kollegen meines Mannes besprechen, analysieren und austesten. Mein besonderer Dank gilt hier unserem lieben Freund Dr. rer. nat. Ulrich Harm, Frankfurt, der uns mit seinem profunden Wissen als promovierter Chemiker entscheidende Hilfestellung über die chemischen Möglichkeiten zur Schwermetallbindung geben konnte. Ebenso möchte ich hier auch unserem geschätzten Freund Dr. rer. nat. Martin Epple, Apotheker, Pharmazierat und Diplom-Chemiker, Ehingen, danken, der uns ebenfalls beratend uneigennützig zur Seite stand.

 

Durch die umfangreichen Recherchen und die Gespräche und den Austausch mit unseren Freunden und Kollegen war uns auch bewußt, daß sich durchaus am Anfang der Entgiftung eine vorübergehende Verschlimmerung der Symptome einstellen könnte, was dann ja auch bei der Einnahme der Algen der Fall war:

 

Zu Beginn der Entgiftung habe ich die von Dr. Klinghart empfohlene Quecksilberausleitung eingesetzt. Diese Entgiftung basiert auf der Annahme, daß die Einnahme bestimmter Algen in Kombination mit schwefelhaltigen Pflanzen wie Bärlauch und Koriander eine Bindung und damit Ausscheidung von Quecksilber ermöglicht. Hier zeigte sich jedoch nach anfänglicher deutlicher Besserung der Symptome innerhalb kurzer Zeit wieder eine deutliche Verschlechterung meines Zustandes.

 

Eine Testung in unsrer Praxis mit dem mittlerweile angeschafften BICOM- Bioresonanzgerät zeigte eine Allergie auf die eingesetzten Präparate an. Wir hatten dieses Auftreten einer Allergie auf die Algen schon in der Literatur von Dr. Daunderer, einem bekannten Toxikologen, beschrieben gefunden. Dr. Daunderer gibt eine Allergiequote von 70% an, das bedeutet, daß man bei 7 von 10 Patienten, die eine Entgiftung mit Algen beginnen, mit dem Auftreten einer Allergie rechnen muß. Die Algen dürfen dann natürlich auf keinen Fall weiter eingesetzt werden.

 

Wir haben dann dank der freundschaftlichen Beratung und Hilfe unserer gelehrten Freunde eine Methode zur Entgiftung entwickelt, die auf der schwermetallbindenden Eigenschaft bestimmter Stoffe basiert. In Anlehnung an die von Dr. Daunderer in dankenswerter Weise geleisteten Pionierarbeit, steht uns nun eine effektive Methode zur Entgiftung zur Verfügung, die sich durch Testung mehrer denkbarer Präparate und Darreichungsformen auf eine breite Basis stützen kann. Die Überprüfung der Ausscheidung erfolgt über ein externes Labor, so daß hier immer ein nachvollziehbarer Verlauf der Entgiftung dokumentiert werden kann.

 

Ich habe durch diese Technik meine Laborwerte für die Quecksilberausscheidung innerhalb von drei Jahren wieder auf ein Maß zurückführen können, wie es bei einem unbelasteten Erwachsenen erwartet werden kann. Da meine Toleranz für Quecksilber durch die zurückliegende Erkrankung beinahe gleich Null ist, führen wir je nach Bedarf (Testung auf Quecksilber und andere persönliche Erfahrungswerte) immer wieder kurzfristige Entgiftungsmaßnahmen durch. Die Abstände dieser Entgiftungsmaßnahmen werden mit der Zeit immer länger. Sie können sich aber auch etwas verkürzen, wenn wie bei mir zum Beispiel noch einmal in der Mundschleimhaut eine sogenannte Amalgamtätowierung entfernt wird. Durch solche Eingriffe können Depots im Körper "aktiviert" werden, so daß sich vorübergehend ein erhöhter Entgiftungsbedarf zeigen kann.

 

Viele Allergien verschwinden von allein, andere müssen mit Bioresonanz therapiert werden

 

Durch die Entgiftung über mehrere Jahre besserte sich mein Zustand im Lauf der Zeit immer mehr, die meisten Beschwerden traten in weit geringerer Ausprägung auf, die zeitlichen Abstände wurden immer länger. Eine völlige Gesundung war jedoch bis dahin noch immer nicht erreicht. Ich mußte nach wie vor bei vielen Lebensmitteln extrem aufpassen – die Lebensqualität war in manchen Bereichen doch noch sehr eingeschränkt.

 

Wir haben im Laufe der Entgiftung auch komplett unsere Ernährung umgestellt, denn immer wenn ich mit Fertigprodukten oder mit belasteten Erzeugnissen in Berührung kam, nahmen die Beschwerden innerhalb kurzer Zeit wieder zu.

 

Nach der sorgfältigen Entgiftung konnte mein Mann nun endlich mit der Allergietherapie durch den Einsatz der BICOM- Bioresonanz beginnen. Wir wußten nun mittlerweile wie wichtig und für jeden Therapieerfolg unabdingbare Voraussetzung eine gründliche Entgiftung war – und die Therapierfolge mit dem BICOM Gerät waren wirklich durchschlagend.

 

Die Lebensmittelallergien bekamen wir recht schnell in den Griff, bei den Allergien auf Weizen und Kuhmilch brauchten wir deutlich länger, bis sich auch hier ein völliger Erfolg einstellte. Hier kam der Durchbruch, als mein Mann auf den Gedanken kam, nach einer eventuell die Arbeit blockierenden, bioenergetischen Quecksilberinformation in meinem Körper zu suchen. Mit verschiedenen Testprogrammen konnte er dann tatsächlich diese energetische Blockade positiv testen und sofort mit dem BICOM- Gerät therapieren – und innerhalb kurzer Zeit konnte ich auch wieder Weizen und Kuhmilch ohne die geringsten Probleme zu mir nehmen.

 

Schlußbemerkungen

 

 

Als mir mein Mann nach der letzten Testung sagte, daß ich nun wieder Weizen- und Kuhmilchprodukte essen dürfe, konnte ich es nicht glauben. Ich hatte mich so auf die weizen- und kuhmilchfreie Diät fixiert, ich wußte wenn ich solche Produkte essen würde, würde es mir wieder für Tage schlecht gehen – und nun sollte ich solche Dinge wieder essen! Ich hatte riesig Angst davor, aber ich vertrug wieder alles!

 

Stellen Sie sich das vor: ich durfte und konnte wieder uneingeschränkt alles essen, keine Depressionen, kein Durchfall, keine Schmerzen, keine Probleme mehr – absolut unglaublich und doch war. Gott sei Dank, nach Jahren des Leidens und der Schmerzen endlich wieder gesund, es ist mir bis heute unbegreiflich und doch hält dieser Zustand an!

 

Ein wesentlicher Punkt an Empfindlichkeit ist mir geblieben, und für diesen Punkt bin ich dankbar: ich weiß nun, daß alle Fertigprodukte für alle Menschen und ganz besonders für mich unbekömmlich sind. Wir sollten so weit irgend möglich auf eine naturbelassene und möglichst unbelastete Ernährung achten, unser Körper dankt es uns!

 

 

Ich wäre froh, wenn diese Seite Sie wieder ermutigt hat, wenn ich Ihnen wieder etwas berechtigte Hoffnung machen konnte! Ich werde kontinuierlich an dieser Seite weiterarbeiten, auch bei den weiterführenden Links, die für Sie von entscheidender Wichtigkeit sein könnten.

 

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Ihre B. Kern